Reisen als großer Mensch: Wenn Waschbecken & Spiegel zur Herausforderung werden

Zuletzt aktualisiert am 23. August 2025 von Tim Peters, Gründer von grosse-menschen.info

Reisen bedeutet für viele Menschen Freiheit, Erholung und das Kennenlernen neuer Kulturen. 🌍 Für große Menschen bringt das Abenteuer allerdings oft ganz eigene Herausforderungen mit sich. Neben zu kurzen Betten oder engen Flugzeugsitzen gibt es noch ein Problem, das in fast jedem Hotelzimmer auftaucht: zu niedrige Waschbecken und zu klein angebrachte Spiegel.

Waschbecken auf Kniehöhe – warum eigentlich?

Viele Hotelbäder wirken auf große Menschen, als wären sie speziell für Kinder konzipiert. Das Waschbecken ist so tief angebracht, dass man beim Zähneputzen unfreiwillig in eine Yoga-Position fällt. Einfache Tätigkeiten wie Händewaschen oder Gesicht abspülen verwandeln sich in eine kleine Trainingseinheit für den Rücken, insbesondere wenn das Bad an sich sehr klein ist.

Waschbecken und Spiegel zu niedrig für große Menschen

Statt eines entspannten Morgenrituals heißt es: Zähneputzen = Rückengymnastik. Wer besonders sportlich ist, kann es auch als Gratis-Workout betrachten – schließlich trainiert man jeden Morgen automatisch die Rumpfmuskulatur. 💪

Spiegel, die nur den halben Menschen zeigen

Das nächste „Highlight“ im Hotelbad: der Spiegel. Er hängt oft so tief, dass man als großer Mensch maximal das eigene Kinn oder die Brust im Blick hat. Alles darüber bleibt verborgen. Wer also rasieren, die Haare richten oder schlichtweg überprüfen möchte, ob noch Zahnpasta im Gesicht klebt, muss in die Knie gehen oder sich verrenken.

Manchmal entsteht dadurch eine fast schon absurde Szene: Während andere entspannt in den Spiegel schauen, sieht man als großer Mensch nur die Wand über dem Spiegel. Für einen kurzen Moment fühlt man sich wie in einem Comedy-Sketch.

Survival-Training für Große

Natürlich ist das Ganze mit einem Augenzwinkern zu sehen. Denn auch wenn es manchmal nervt: Genau diese kleinen Alltagsprobleme machen das Reisen als großer Mensch so besonders. Man lernt, flexibel zu sein, über sich selbst zu lachen und sich auf Situationen einzustellen, die andere vielleicht gar nicht wahrnehmen.

Und mal ehrlich: Wer morgens im Hotelbad schon einen halben Yoga-Kurs absolviert, startet am Ende vielleicht sogar fitter in den Tag. 😉

Fazit: Humor ist die beste Lösung

Ob zu niedrige Waschbecken, zu kleine Spiegel oder Betten, in denen die Füße überstehen – große Menschen erleben auf Reisen ihre ganz eigenen „Abenteuer“. Am besten hilft es, die Situationen mit Humor zu nehmen. Denn auch wenn es manchmal unbequem ist: Genau diese Erlebnisse bleiben später als lustige Geschichten im Kopf.

Tim Peters, Gründer von grosse-menschen.info

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